Quellen, Inspirationen und Verbindungen

Im Folgenden liste ich meine Quellen, Inspirationen und Verbindungen auf.

Quellen ohne Interessenskonflikte für den Verbraucher

Cui bono? Wem nützt es? Jeder Mensch, jedes Unternehmen und jede Vereinigung verfolgt Interessen. Das ist auch gut so. Ich versuche diese Interessen zu verstehen und dann die Information entsprechend einzuordnen.

Die folgenden Organisationen sind entweder staatlich gefördert und/oder werden direkt vom Verbraucher für Dienstleistungen bezahlt.

Die folgenden Quellen haben den Anspruch das Interessen der Verbraucher zu vertreten:

Stiftung Warentest

Ich bin seit Jahren Leser und Abonnent der Zeitschriften test und Finanztest.

Die Stiftung Warentest ist eine gemeinnützige deutsche Verbraucherorganisation und die mit Abstand bekannteste Stiftung in Deutschland. Aufgrund eines staatlichen Auftrags und gefördert mit Steuermitteln untersuchen und vergleichen ihre Mitarbeiter Waren und Dienstleistungen verschiedener Anbieter. (Quelle: Wikipedia)

Bund der Versicherten

Als Mitglied beim Bund der Versicherten profitiere ich von der Kompetenz und den Konditionen der Gruppenversicherungen. Ein großer Vorteil der Gruppenversicherung ist, dass der Bund die Konditionen regelmäßig verhandelt und auf den aktuellen Stand hält.

Mein erster Kontakt war der kostenlose Bedarfscheck.

Der Bund der Versicherten e. V. (BdV) ist eine gemeinnützige Verbraucherschutzorganisation […], die für die Rechte von Verbrauchern im Versicherungswesen eintritt. Seit dem 2. Dezember 2015 ist der BdV Mitglied des Verbraucherzentrale Bundesverband. Der Verein hat rund 45.000 Mitglieder. (Quelle Wikipedia)

Verbraucherzentrale

Die Verbraucherzentrale berät neutral zu den verschiedensten Themen. Ich habe dort unter anderem einen Gutachter für den Kauf einer Immobilie genutzt.

Die deutschen Verbraucherzentralen sind auf Landesebene organisierte Vereine, die sich aufgrund eines staatlichen Auftrags dem Verbraucherschutz widmen und Beratungsleistungen erbringen. Sie sind als gemeinnützig anerkannt und in der politischen Dachorganisation Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. (vzbv) zusammengeschlossen. (Quelle: Wikipedia)

Quellen mit potentiellen Interessenskonflikt für die Verbraucher

Wenn es einen offensichtlichen Interessenskonflikt gibt, dann würde ich diese Quellen nicht aufnehmen. Jeder sollte sich aber bewusst darüber sein, dass sich diese Quellen für den Verbraucher kostenlos sind. Zur Transparenz gehört daher auch die Frage wie sich diese Quellen finanzieren?

Finanztip

Finanztip ist für mich eine Quelle von vielen wertvollen Informationen. Es wird ein breites Spektrum an Verbraucherthemen abgedeckt.

Der Dienst finanziert sich durch sog. Affiliate-Marketing. Für verlinkte Produkte erhält Finanztip eine Vergütung. Laut Eigenaussage „beeinflusst das in keinster Weise die Recherche und Empfehlungen“.

Aus meiner persönlichen Erfahrung mit der Quelle kann ich das bisher bestätigen.

Finanztip verfügt über einen Youtube-Kanal wo in kurzen Beiträgen Verbraucherthemen verständlich erklärt werden.

Finanztip ist ein Verbraucher-Ratgeber mit Artikeln zu Verbraucher- und Finanzthemen. Seit 2014 wird er von Hermann-Josef Tenhagen, dem ehemaligen Chefredakteur von Finanztest, geleitet. Betrieben wird die Internetseite von der Finanztip Verbraucherinformation GmbH. Diese ist eine 100%ige Tochter der Finanztip Stiftung, deren Stiftungszweck die Förderung von Finanz- und Verbraucherbildung ist. (Quelle: Wikipedia)

Blogs, Podcasts und Youtube-Kanäle über Verbraucherthemen und Finanzen

Die folgenden Kanäle verfolge ich teilweise schon seit Jahren und liefern mir wertvolle Impulse und Inspiration.

Zendepot

Über Zendepot bin ich vor Jahren in die Welt der Finanzblogs gekommen. Holger Grethes Motto ist „Lebe aktiv, investiere passiv“. Und genau das beschreibt er sehr verständlich in seinem Blog.

Neben dem Blog gibt es auch einen Podcast.

Finanzwesir

Albert Warnecke hat unbenommen dazu beigetragen die Themen finanzielle Bildung und Selbstentscheider einem größeren Publikum nahezubringen. Er nimmt kein Blatt vorm Mund und bringt die Themen sehr gut auf den Punkt.

In seinem Podcast „Der Finanzwesir rockt“ spielt er sich gut die Bälle mit dem Finanzrocker (Daniel Korth; siehe nächsten Eintrag) und thematisiert ein breites Spektrum von Finanzthemen.

Finanzrocker

Der Finanzrocker – bürgerlicher Name Daniel Korth – liebt Rockmusik. Daneben beschäftigt er sich mit Finanzen. Seine schlechten Erfahrungen mit Bankberatern hat er dokumentiert und sorgt jetzt mit seinem Blog und seinem Podcast für Aufklärung.

Der Finanzrocker ist ein stückweit das Gegenstück vom Finanzwesir und genau deshalb ergänzen sie sich so gut. Der Finanzrocker gehört tendenziell eher zu der Fraktion der aktiven Anleger während der Finanzwesir die passive Anlage bevorzugt.

Im Podcast „Der Finanzwesir rockt“ schauen beide aus ihrer Perspektive auf die Themen, kommen aber bei vielen Themen zur selben Schlussfolgerung.

Freaky Finance

Der Teilzeitangestellte mit breiter Diversifikation vermietet unter anderem seinen Transporter. Aber auch P2P-Kredite, Kryptowährungen und Optionshandel sind ihm nicht fremd.

Irgendwann ist ihm bewusst geworden, dass er Vermögensmillionär ist und beschäftigt sich in einer Artikelserie damit ob und wie er es seinem Umfeld erzählt.

Er schreibt nicht nur über seine guten Investments, sondern geht auch sehr offen mit seinen weniger guten Investments um.

Blackwater.live

Teilweise sehr tiefgründige und nachdenkliche Artikel eines Ex-Bankers. Entweder man mag es oder man mag es nicht. Auf jeden Fall mal etwas anderes.

Finanzblogroll

Neben den ausgewählten Blogs gibt es noch eine große Anzahl von großartigen Blogs und Artikeln da draussen. Der Finanzblogroll aggregiert die Blogs und zeigt fortlaufend die neuesten Blogbeiträge der ca. 170 registrierten Blogs an.

Eine Fundgrube für den Finanzinteressierten.

Finanzfluss

Ein für Einsteiger sehr gut verständlicher Youtube-Kanal mit hoher Reichweite und einer Vielfalt von Themen.

Mission Money

Teilweise sehr reißerrische Titel der Form „Mit diesen Aktien wirst du reich“. Das gute an dem Kanal ist, dass Gäste mit den verschiedensten Perspektiven eingeladen werden und teilweise sogar gemeinsam diskutieren.

Hier kommen sowohl Crash-Propheten als auch eher nüchterne Vertreter wie Gerd Kommer oder Andreas Beck zu Wort.

Die Vielfalt an Themen und Gästen hilft immer wieder dabei nicht zu sehr in der eigenen Filterblase gefangen zu sein.

Weitere Blogs

Die folgenden Blogs folge ich ebenfalls bzw. wir sind gegenseitig verlinkt:

  • Finanzen erklärt – Schmeißt – ähnlich wie ich – gerne mal Excel an und kann gut mit Zahlen. Schwerpunkt ist die Entnahmephase
  • Der Privatier – Interessante Einblicke eines Privatiers mit für mich neue Erkenntnisse bei Themen wie Abfindung und die sozialen Sicherungssysteme in unserem Land
  • Mr. Market – Zeigt in seinen Artikeln im frei zugänglichen Bereich immer wieder die Logik der Aktienmärkte auf.
  • Aktienkost – Schwerpunktthema in diesem Blog sind Dividenden Aktien als langfristige Investition.

Finanzbücher, die mich geprägt haben

Rich Dad Poor Dad von Robert T. Kiyosaki

Ich hatte dieses Buch zufällig in einer kostenlosen elektronischen Version erworben und hatte keine großen Erwartungen. Dieses Buch hat mir mein Blick auf die Mechanismen in unserem System die Augen geöffnet und ist auch ein Grund warum ich mich selbständig gemacht habe.

Souverän Investieren mit Indexfonds & ETFs von Gerd Kommer

Ich liebe Zahlen und bin empirischen Studien sowie wissenschaftlichen Erkenntnissen zugeneigt. Dieses Buch bietet eine Fülle davon und ich kann mich der Argumentation nicht entziehen.

Seitdem ich dieses Buch gelesen habe, investiere ich in exakt einen Welt-ETF und plane, sofern sich das Wirtschaftssystem nicht grundlegend ändert, diesen Welt-ETF – von geplanten Entnahmen in der Entnahmephase abgesehen – nicht mehr verkaufen.

Der Blog von Gerd Kommer bietet ebenfalls sehr gute Artikel.

Blinkist

Kein Buch, aber ein Dienst der Sachbücher zum Lesen oder Hören in 15 Minuten zusammenfasst. Sehr gut geeignet, um kompakt Wissen aufzusaugen.

Gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge

Makronom

Das Magazin will vorrangig aktuelle Ereignisse und Debatten aus einer makroökonomischen Perspektive beleuchten. Thematisch deckt die Zeitschrift die volle Bandbreite makroökonomischer Themen, von Beschäftigung über Geld bis hin zu Konjunkturzyklen und Zentralbanken ab. „Der Makronom versteht sich auch als offene Diskussionsplattform“, auf der „Ökonomen, Politiker, Journalisten und interessierte Laien“ durch Beiträge miteinander ins Gespräch kommen sollen. (Quelle: Wikipedia)

Fazit – das Wirtschaftsblog

Wirtschaftsblog, der Frankfurter Allgemeinen (FAZ).

Der Blog „blickt tiefer in Börse und andere Märkte – meist mit wissenschaftlicher Hilfe“ (Eigenbeschreibung)